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Die Schlangenbeschwörerin - Henri Rousseau
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Die Schlangenbeschwörerin - Henri Rousseau

Das Thema dieses Werks entsteht also in Henri Rousseaus Kopf aus einer Geschichte und einer Umgebung, die er sehr frei umsetzt und dabei gleichzeitig westliche Mythen verwendet: das irdische Paradies, der gute Wilde. Die üppige Vegetation, die von realen Sorten inspiriert, aber nach der Phantasie des Malers angeordnet ist, stellt ein Traumbild des Dschungels dar. Der Stil dieses Werks ist neu: klare, dichte Farben im Gegenlicht, ein naiver und zugleich präziser Strich, eine vertikale Komposition mit einer innovativen Asymmetrie.

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Das Werk im Überblick

Das Thema dieses Werks entsteht also in Henri Rousseaus Kopf aus einer Geschichte und einer Umgebung, die er sehr frei umsetzt und dabei gleichzeitig westliche Mythen verwendet: das irdische Paradies, der gute Wilde. Die üppige Vegetation, die von realen Sorten inspiriert, aber nach der Phantasie des Malers angeordnet ist, stellt ein Traumbild des Dschungels dar. Der Stil dieses Werks ist neu: klare, dichte Farben im Gegenlicht, ein naiver und zugleich präziser Strich, eine vertikale Komposition mit einer innovativen Asymmetrie.

Der Künstler

Henri Rousseau (1844 - 1910) wurde in Laval in bescheidenen Verhältnissen geboren. Aufgrund seines Berufs wurde er "Le Douanier" genannt und malte in seiner Freizeit. Als Autodidakt versuchte er, seine Arbeiten im Salon Officiel auszustellen, doch seine Bilder wurden von einer spöttischen Jury zurückgewiesen, die seine Bilder als ungeschickt, naiv und primitiv bezeichnete. Während seine Zeitgenossen ihn als Amateur bezeichneten, sah er sich selbst als Neuerer, der mit den etablierten Codes brach. Er schwört, dass er sich die Naivität in seinen Werken durch "hartnäckige Arbeit" erworben hat. Erst 1884 stellte er dank des Salon des Indépendants ohne Jury und Preisgeld endlich aus und fand sein Publikum. Porträts, Stadtlandschaften, exotische Landschaften - Rousseau starb einsam und mittellos und hinterließ ein breites Spektrum an Werken.

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